Als Konstitution werden alle angeborenen Eigenschaften zusammen gesehen. Diese Konstitution wird durch viele Faktoren im Laufe des Lebens positiv oder negativ beeinflusst. Besonders auch durch viele Umweltfaktoren. Das schwächste Organ reagiert dann mit krankmachenden Reizen. Also die Anfälligkeit des Körpers bzw. eines Organs.

Je nach Veranlagung kann der Organismus durch Einwirkung verschiedener Reize im Sinne einer Erkrankung reagieren. Die Veranlagung zu einer Erkrankung wird vererbt und nicht die Erkrankung selber.

Man unterscheidet verschiedene Konstitutionen. Diese kann man unter anderem äußerlich schon am Auge erkennen. Weiter wichtig sind z.B. die Körperproportionen: mager, sportlich, schmal, mittelgroß, dynamisch, Kugelbauch, Gesichtsform usw.

Je nach Konstitution werden dann zugehörige Medikamente, abgestimmt auf jeden einzelnen Patienten, eingesetzt, die zum einen fördernd auf die Konstitution wirken, aber auch gegen die zugehörige Erkrankung.

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Online seit: 01. März 2001                                                                                                                                                                                                                                                                            
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